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Das sollten Sie beachten, wenn Sie SMS-Anbieter vergleichen

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Das sollten Sie beachten, wenn Sie SMS-Anbieter vergleichen

Manchmal ist es schwer zu entscheiden, worauf man achten soll, wenn man SMS-Anbieter vergleicht. Wir bei Spryng legen Wert auf Transparenz und unser Motto lautet: "What you see, is what you get!". In diesem Artikel möchten wir daher erläutern, worauf Sie beim Vergleich von Anbietern achten sollten. Lassen Sie sich nicht überrumpeln und fragen Sie genau nach, welche Kosten auf Sie zukommen werden. Denn nicht alle Anbieter sind gleichermaßen transparent, wenn es um die anfallenden Kosten geht. Wir bieten Ihnen in diesem Artikel eine Orientierungshilfe an.

SMS-Anbieter vergleichen 

Durch eine transparente Preisgestaltung, das Fehlen versteckter Kosten und einen rund um die Uhr verfügbaren (kostenlosen) Support und Kundendienst ermöglicht Spryng Unternehmen, die Herausforderungen von SMS mit Vertrauen und Klarheit zu meistern.

Manchmal wird mit scheinbar günstigen SMS-Tarifen geworben, jedoch fallen bei genauerem hinsehen Plattformgebühren oder auch Supportkosten an. Die anfänglichen Preise sind attraktiv, jedoch wird der tatsächliche finanzielle Aufwand deutlich, sobald die zusätzlichen Kosten eingerechnet werden. 

Support ist bei Spryng kostenlos: Hilfe innerhalb von Minuten!

Eines unserer wichtigsten Merkmale ist unser Support. Natürlich bemühen wir uns, dass Sie so wenig Hilfe wie möglich benötigen, denn das bedeutet, dass alles nach Plan läuft. Aber manchmal können trotzdem Probleme auftreten, oder vielleicht möchten Sie einfach beraten werden. 

Angenommen, Sie nutzen SMS zur Authentifizierung, aber Ihre Benutzer können sich nicht anmelden, weil sie ihre SMS nicht erhalten haben. Das kann ernsthafte Folgen haben, ebenso wie in anderen Situationen, z. B. beim Empfang von SMS für Zahlungen. Daher entstehen Ihnen bei uns keine zusätzlichen Kosten für den Support, und Sie erhalten innerhalb von wenigen Minuten Hilfe. Bei Spryng bieten wir Unterstützung per E-Mail, Chat und Telefon, mit einem Mitarbeiter, der Ihre Sprache spricht. 

Wenn Sie SMS für einen Anwendungsfall einsetzen wollen, der für Ihre Geschäftsprozesse von entscheidender Bedeutung ist, ist es klug, einen Anbieter zu wählen, bei dem Sie nicht für den Support bezahlen müssen und bei dem Ihnen garantiert innerhalb von Minuten geholfen wird, und zwar in Ihrer eigenen Sprache. 

Keine monatliche Mindestabnahme von SMS 

Bei Spryng müssen Sie keine Mindestanzahl von SMS pro Monat kaufen und/oder verschicken. Die einzige Voraussetzung ist, dass pro Creditkauf mindestens 500 Credits auf einmal bezogen werden müssen. Manchmal sind Sie bei anderen Anbietern verpflichtet, eine bestimmte Anzahl von Nachrichten pro Monat zu kaufen und auch zu versenden. Hier sind Sie mit Spryng flexibel und Sie zahlen nur für das, was Sie tatsächlich nutzen, ohne unnötige Verpflichtungen oder Kosten. Das ist ein wichtiger Aspekt, den Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie nicht jeden Monat das gleiche Volumen an SMS-Nachrichten versenden. 

Wichtig beim Vergleich von SMS-Anbietern

Viele Messaging-Anbieter erheben neben dem Grundpreis für SMS-Nachrichten zusätzliche Gebühren. Diese können Einrichtungsgebühren, Plattformgebühren oder auch Zuschläge für priorisierte Routen für Authentifizierungsverkehr umfassen. Das Hinzufügen dieser Zusatzdienste kann die Endkosten pro SMS erheblich erhöhen. Daher ist es ratsam, diese Faktoren bei der Berechnung der Gesamtkosten für die Nutzung eines Messaging-Dienstes zu berücksichtigen. Ein Vergleich verschiedener Anbieter auf der Grundlage ihrer Preisstruktur und der Einbeziehung zusätzlicher Dienste kann dabei helfen, eine fundierte Wahl zu treffen, die den Bedürfnissen und dem Budget des Unternehmens entspricht.

Szenario zum Vergleich der Preise von Spryng und einem alternativen SMS-Anbieter

Beim Vergleich der Kosten zwischen Spryng und Unternehmen X betrachten wir ein Szenario für den Versand von SMS-Nachrichten. Bei Spryng bieten wir transparente Preise, z. B. 0,045 Cent pro SMS. Falls Sie mehrere Konten oder Unterkonten verwenden möchten, erheben wir dafür zugängliche Gebühren. Der Preis pro SMS lässt sich daher leicht anhand dieser Faktoren berechnen.

Bei Unternehmen X wird ein Preis pro SMS angeboten, sagen wir 0,044 € . Neben diesem Grundpreis gibt es noch weitere Kosten, die sich auf den Endpreis pro SMS auswirken. Nachfolgend ein Überblick:

  • Monatliche Mindestabnahme von 40.000 Nachrichten: Sie zahlen auch dann, wenn Sie weniger Nachrichten als diesen Mindestbetrag versenden.
  • Support-Kosten: Eine Pauschalgebühr von 500 € pro Monat.
  • Plattform-Gebühr: Ein zusätzlicher Betrag von 45 € pro Monat.

Lassen Sie uns diese Kosten in eine Beispielrechnung einbeziehen:

Angenommen, Sie versenden insgesamt 30.000 SMS pro Monat, während Sie mit 40.000 SMS gerechnet haben.

Bei Spryng:

  • Kosten pro SMS: 0,045 € 
  • Gesamtkosten: 30.000 * 0,045 €  = 1350 € 

Bei Unternehmen X:

  • Grundpreis pro SMS: 0,044 € 
  • Sie erreichen die vereinbarten 40.000 Nachrichten nicht, also müssen Sie leider für 40.000 Nachrichten bezahlen. Gesamtkosten trotz Nichterreichen der Mindestabnahme: 40,000 (0.044 € * 40,000) 1,760 € 
  • Supportkosten: 500 € 
  • Plattformgebühr: 45 € 
  • Gesamtkosten bei Unternehmen X: 1760 € + 500 € + 45 € = 2305 €.

Wie Sie sehen, scheint der Grundpreis pro SMS bei Unternehmen X etwas niedriger zu sein, aber die zusätzlichen Kosten für nicht erfüllte Mindestabnahme, Support und Plattformgebühren können die Endkosten erheblich erhöhen. Bei der Auswahl eines Messaging-Anbieters müssen daher alle Faktoren berücksichtigt werden.

Sind Sie bereit, die Vorteile von Spryng zu erleben?

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