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Jemand zu Hause für die Paketzustellung? Noch wichtiger während der Corona-Krise!

Logistik & E-Commerce
Jemand zu Hause für die Paketzustellung? Noch wichtiger während der Corona-Krise!

Jedes Jahr wächst der Anteil der Online-Käufe in Deutschland immer noch beträchtlich. Und während der Coronakrise kaufen die Deutschen noch mehr online als vorher. Aber nicht nur mehr, sondern auch größere Pakete werden ihnen nach Hause geliefert. Der schnell wachsende E-Commerce-Markt setzt den Transportsektor unter enormen Druck. Durch mehr und größere Pakete werden die Busse der Paketzusteller überfüllt und gleichzeitig können sie weniger Pakete ausliefern. Das jemand zu Hause ist und das Paket annimmt, ist in den letzte Monaten daher noch wichtiger geworden. Insbesondere für ‘Die letzte Meile’. SMS-Nachrichten helfen, diese wachsende Zahl von Aufträgen schnell und erfolgreich abzuwickeln. Das spart eine Menge Kosten (und Ärger).

Immer öfter hört man ihn, den Begriff “Last Mile Delivery” oder “Die letzte Meile”. Dies steht für den letzten Teil des Weges, den ein Paket zurücklegen muss, um es dem Verbraucher nach Hause zu bringen. Eine der wichtigsten Phasen in der gesamten Lieferkette. Nicht nur, weil es in dieser letzten Phase darauf ankommt, ob die Bestellung den Kunden gut und rechtzeitig erreicht. Auch weil dieser Teil das meiste Geld des gesamten Lieferprozesses kostet. Es wird geschätzt, dass die Kosten für “Die letzte Meile” manchmal sogar fast 1/3 der gesamten Transportkosten ausmachen. 

Der Druck auf den Liefer- und Transportsektor nimmt zu
Wenn Menschen nicht zu Hause sind, wenn ein Paket zugestellt wird, verursacht dies eine Menge Unannehmlichkeiten und zusätzliche Kosten. Die Pakete werden an Nachbarn oder einen Abholpunkt geliefert. Oder der Zusteller muss noch einmal wiederkommen, um das Paket zuzustellen. So oder so, nicht zu Hause zu sein, kostet Geld und ist nicht effizient und kundenfreundlich. Und jetzt, da wegen der Coronakrise noch mehr Online-Käufe getätigt werden, werden die Kosten noch höher. Denn auch die Größe der Pakete nimmt zu. Die Menschen bestellen Möbel, großes Spielzeug (Trampoline) und Heimwerkerartikel massenhaft über das Internet. Infolgedessen kann ein Paketzusteller weniger Pakete in seinem Bus transportieren. Es werden mehr Busse eingesetz, was die Kosten erhöht. Wenn der Kunde nicht zu Hause ist, übt dies zusätzlichen Druck auf die Lieferkette aus.

Kosten senken mit SMS-Service
Transportunternehmen sind daher ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, den Lieferprozess zu verbessern und die Kosten zu senken. Eine dieser Möglichkeiten ist so einfach, wie effektiv: die Benachrichtigung des Kunden mittels SMS-Nachrichten. Die Verwendung von SMS reduziert die Anzahl der “No-Shows” an der Haustür und erhöht die Kundenzufriedenheit. Sie können z. B. eine SMS-Nachricht senden, die eine Zeitsperre für die Zustellung des Paketes anzeigt. Oder senden Sie eine SMS mit einem Link zu den Verfolgungs-Informationen. Und wie sieht es mit Aktualisierungen im Verkehrsbereich aus? Dadurch werden die Kunden über den genauen Standort des Pakets und die voraussichtliche Lieferzeit informiert. 

SMS: unverzichtbar in der Logistik
Spryng sieht die Notwendigkeit und Beliebtheit von SMS-Diensten in der Transport- und Logistikbranche weiter steigen. Besonders in Zeiten von Corona,in der viel mehr Menschen online einkaufen. Dies ist eine gute Entwicklung, denn der Versand von SMS macht ‘The Last Mile’ für Transportunternehmen kosteneffizienter und bietet den Verbrauchern zusätzlichen Komfort und Service. 

Denn auch wenn viele Menschen von zu Hause aus arbeiten und die Chance, dass die Tür geöffnet wird, größer ist als vor Corona, bleibt der Versand einer SMS ein Muss für Kundenbindung und Kosteneinsparungen. Insbesondere jetzt, da der Druck auf die Zustelldienste zunimmt. Denn selbst wenn Sie als Heimarbeiter eine SMS über die Zustellung Ihres Pakets erhalten, wissen Sie, woran Sie sind, und fühlen sich in Ihrer Arbeit weniger gestört. Ist das nicht schön? 

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